Miteinander, Engagiert, Wirtschaftlich, Effektiv, Stark

Schulen sind einer der wichtigsten Orte für die Zukunft unserer Gesellschaft – funktionale Gebäude sind die Basis für moderne Pädagogik.
In Schulen wird nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Gemeinschaft erlebt und Zukunft gestaltet. Aus diesem Grund liegt mir die Sanierung und Modernisierung der Buxtehuder Schulen und Sportstätten am Herzen. Es ist mir wichtig die Buxtehuder Bildungslandschaft als Ganzes gemeinsam mit Schüler- und Lehrerschaft zu betrachten.
Instandhaltung und Reparaturen dürfen nicht unnötig aufgeschoben werden. Aussitzen senkt die Standortattraktivität und verursacht oft Mehrkosten. Ein vorausschauendes und transparentes Gebäudemanagement sind mir wichtig.
Im Rahmen der angespannten Haushaltslage ist für mich ein kostenoptimierter Neubau statt Sanieren im Bestand, bei dem häufig unerwartete Faktoren und Extras hinzukommen i.d.R. vorzuziehen. Dort wo möglich, strebe ich serielles Bauen, statt hoher individueller Planungskosten an und profitiere gerne von Erfahrungswerten oder Planungen anderer Kommunen.
In Buxtehude setze ich mich dafür ein, dass die Sanierung der Grundschule Rotkäppchen Weg zügig startet. Alle anderen Standorte sollen folgen auch wenn dies zu einer Mehrbelastung des Haushalts führt. Das Bildungssystem weiter kaputt zu sparen ist nicht zukunftsfähig.
Für mich sind die Ortschaften ein wichtiger Bestandteil von Buxtehudes Vielfalt und seinem Charme. Aus diesem Grund setze ich mich dafür ein die Grundschulen in den Ortschaften zu erhalten.
Um Beruf und Familie optimal zu vereinbaren ist mir eine Flexibilisierung des Ganztags wichtig. Ebenso halte ich die Koop-Klassen für eine tragende Säule des gesellschaftlichen Miteinanders und sehe hier optimale Möglichkeiten für gemeinsames Lernen. Ich möchte Koop-Klassen erhalten und wo möglich ausweiten.
Eine gemeinsame Schulplanung mit den beteiligten Akteuren (Schule, Schülerschaft Elternschaft, …) auf Augenhöhe, sind für mich der Schlüssel für die Schule der Zukunft.
Was wäre Buxtehude ohne seine Vereine? Die Vereine fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unzähligen Bereichen wie dem Katastrophenschutz, Sicherheit, der Jugendsozialarbeit, Integration, Seniorenarbeit, Gesundheit….
Das Vereinswesen ist für mich der zentrale Pfeiler der Zivilgesellschaft. Ein unverzichtbares Fundament für den gesellschaftlichen Zusammenhalt unserer Stadt. Dafür bin ich allen Ehrenamtlichen und Vereinen dankbar.
Für die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr und des Krisenschutzes braucht es optimale Ausstattung. Dazu gehört der Neubau von Zug II, sowie eine sukzessive Modernisierung der Gerätehäuser in den noch ausstehenden Ortschaften.
Eine wertschätzende Zusammenarbeit und die frühzeitige Einbindung der betroffenen Akteure in Prozesse wie die Sportentwicklungsplanung, Bau- oder Sanierungsmaßnahmen der Vereinsstätten, sowie die Anschaffung von Equipment sind für mich essenziell. Ich setze mich für eine bessere Kommunikation und den Abbau unnötiger Bürokratie ein. Es ist mir wichtig gemeinsam Lösungen zu finden, sowie nach Möglichkeiten, anstatt nach Hindernissen zu suchen.
Unsere Stadt wird durch Stadtfesten und Events, die unsere Vereine organisieren, lebendig. Hier möchte ich vorhandene Ressourcen, wie Räumlichkeiten, digitale Infrastruktur, Kompetenzen und wenn möglich auch finanzielle Mittel zur Verfügung stellen, um mit aller Kraft Dinge zu erleichtern und zu ermöglichen, um Engagement zu fördern und wertzuschätzen.
Ich stehe für transparente Politik, pragmatische Lösung und Wirtschaften auf Augenmaß.
Oberste Priorität hat die Konsolidierung des Haushaltes und möglichst niedrige Neuverschuldung. Das bedeutet Einschränkungen. Dennoch darf unsere gesellschaftliche und Bildungsinfrastruktur nicht kaputt gespart werden. Aufgeschoben ist selten aufgehoben. Aus diesem Grund setze ich auf funktionale statt prestigeträchtige Planung und Umsetzung von Vorhaben, zügige Reparaturen, um Mehrkosten zu sparen und kommunale Werte zu erhalten. Planung macht für mich erst nach Budget- und Zielfestlegung Sinn. Es muss sichergestellt werden, dass keine Planungskosten verschwendet werden. Ebenso brauchen wir einen sparsamen Umgang mit externen Experten. Die Folgekosten von Investitionen müssen langfristig beachtet werden, denn Nachhaltigkeit heißt auch, dass Mittel sinnvoll eingesetzt werden und von langfristigem Nutzen sind.
Ein essentieller Faktor für Einsparungen muss in der Stadtverwaltung selbst liegen. Dabei müssen Arbeitsprozesse analysiert und optimiert werden. Mitarbeiter nach ihren Interessen gefördert und qualifiziert werden, sowie offene Stellen, die durch Renteneintritte entstehen durch Optimierung und dort wo möglich Digitalisierung kompensiert werden.
Für mich sind interkommunaler Austausch, Kooperation und standardisierte Lösungen wichtig. Viel lässt sich von anderen Kommunen lernen, statt einen „Buxtehuder Weg“ zu gehen.
Serviceorientiert, digital, nachhaltig und modern – so sollte Verwaltung sein.
Mir ist es ein Anliegen die Verwaltungsstrukturen im Stadthaus für die Zukunft auf allen Ebenen so zu gestalten und zu optimieren, dass sie die Bürgerinnen und Bürger, Wirtschaft, Vereine, … bestmöglich unterstützt. Dabei soll die Verwaltung ein attraktives Arbeitsumfeld sein, in dem die Mitarbeiter sich einbringen und entfalten können.
Transparenter, serviceorientierter und wertschätzender Umgang mit den Bürgern sind wichtig. Bei Planung, Sanierung, und jeglichen Maßnahmen ist es mir wichtig mit den jeweils betroffenen Akteuren rechtzeitig in den Dialog zu kommen, um gemeinsam tragbare Entscheidungen zu finden. Dies sorgt für Akzeptanz und Wertschätzung.
Parallel zu Beteiligungsprozessen soll ein Erwartungshaltungsmanagement stattfinden. Es soll klar und transparent miteinander kommuniziert werden.
Um Kosten einzusparen, müssen Arbeitsprozesse gemeinsam betrachtet werden, Abläufe optimiert werden und Personal effektiv eingesetzt werden. Digitale Lösungen sind für mich ein Schlüssel für die Zukunft. Aber nur wo analoge Prozesse sinnvoll und effektiv gestaltet sind macht Digitalisierung Sinn.
Die Arbeitsplatzattraktivität im Stadthaus soll durch flache Hierarchien sowie das Einbringen und Erweitern von persönlichen Kompetenzen und Interessen gestärkt werden. Zusatzqualifikationen und Verantwortungsübernahme sind für mich Schlüsselelemente, damit die Verwaltung und ihre Mitarbeiter kompetent auf sich stetig wandelnde Rahmenbedingungen eingestellt sind. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind ebenso relevant wie flexible Arbeitszeitmodelle, um die Herausforderung von Kernarbeitszeiten und Tagungszeiten von politischen Gremien zu vereinbaren. Motivierte Mitarbeiter sind das O und A eines jeden Betriebs, hierfür möchte ich mich einsetzen.
Kompetent, motiviert und engagiert.
Als Angestellte der Hansestadt Hamburg verfüge ich über exzellente Verwaltungskompetenzen. Ich habe Politikwissenschaften studiert und war nach meinem Studium mehrere Jahre im Ausland tätig. Hierbei habe ich Regierungen vor Ort beraten institutionelle Abläufe zu optimieren, sowie lokale Gremien besser zu integrieren. Des Weiteren habe ich unsere Bundestagsabgeordneten in außenpolitischen Fragen beraten sowie mit diverseren zivilgesellschaftlichen Organisationen die demokratische Strukturen vor Ort gestärkt.
Es macht mir Freude über den Tellerrand zu schauen und neues Kennenzulernen. Gerne bringe ich meine Kenntnisse ein. Ich stehe für moderne, zukunftsorientierte Politik. Dabei stehen die Bedarfe der Nutzer an erster Stelle.
Für meine zukünftige Verwaltungsarbeit in Buxtehude ist es mir wichtig, dass die Bedarfe der Bürger, lokaler Firmen und denen die sich mit Anliegen an die Verwaltung richten ernst genommen werden. Die Verwaltung ist für mich ein serviceorientiertes Unternehmen.
Als Mitglied der Wählergemeinschaft BBG/FWG arbeite ich überparteilich und bin in möglichst viele Richtungen anschlussfähig. Ich verstehe mich als Lösungsfinder. Ich greife konkrete Probleme und Anliegen auf, finde Lösungen und möchte die Zukunft von Buxtehude gemeinsam gestalten.
Politik und Verwaltung bereiten mir Freude, das merkt man, das macht mich stark.

